Kinofilm: Verborgene Welten 3D: Die Höhlen der Toten

Kopfschmuck eines Maya

Kopfschmuck eines Maya

Das Forschungs- und Filmteam unserer Firma SUBMARIS war zusammen mit dem Regisseur Norbert Vander und einer umfangreichen Spezialausrüstung mehrere Wochen im mexikanischen Dschungel unterwegs, um dort das größte Unterwasserhöhlensystem der Welt zu erkunden: die Cenoten von Yucatán. Weitgehend unerschlossen, vermuten einige Forscher dort die Lösung eines der größten Geheimnisse der Menschheitsgeschichte, den Schlüssel zum Untergang der Mayakultur. Dabei baut die Dokumentation auf unseren Forschungen aus den Jahren 2009 bi 2010 auf.

3D Kamera Cenote Las Calaveras Dreharbeiten in der Cenote The Pit Maya Reenactment Die Kamera wiegt 80 kg Komplexe Dreharbeiten

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Die Kino-Dokumentation zeigt mich und meine drei Freunde und Kollegen Uli Kunz, Robert Lehmann und Christian Howe auf unserer abenteuerlichen Entdeckungsreise in diese verborgenen Welten. Durch Spalten und Löcher, kaum größer als unsere Körper, drangen wir an Orte vor, die bis heute nur Wenige besuchen konnten. Bei einem Tauchgang, der uns vom Urwald bis ins Meer führt, stießen wir auf Überreste von Menschenopfern, prähistorische Feuerstellen und urzeitliche Tierskelette.

Um dies realisieren zu können, betrat die Dokumentation auch in technischer Hinsicht Neuland: eigens entwickelte Kamerasysteme und Unterwassergehäuse wurden speziell konstruiert, um den besonderen Bedingungen und Belastungsproben dieser Ausnahme-Tauchgänge standhalten zu können und ein einzigartiges 3D-Erlebnis zu garantieren.

Das Team !!! (Foto: Uli Kunz)

Das Team !!! (Foto: Uli Kunz)

Preisverleihung in Cannes (Foto: Cannes Corporate Media & TV Awards)

Preisverleihung in Cannes (Foto: Cannes Corporate Media & TV Awards)

Bei den Cannes Corporate Media & TV Awards 2013 erhielt der Film als Beste Dokumentation den Goldenen Delphin in der Kategorie „Adventure & Travel“. Dazu kann „Verborgene Welten“ ebenfalls einen Schwarzen Delphin in der Kategorie „Bester Einsatz von 3D“ vorweisen, der den enormen technischen Aufwand der eigens entwickelten Kamerasysteme würdigt, die die einmaligen Unterwasseraufnahmen erst ermöglichten.